Zeha Berlin - carl haessner meisterschuhe

Längst haben die "neuen alten" Sportschuhe mit dem Doppelstreifen nicht mehr nur in Berlin Kultstatus. 

In den 20ern von der Großstadt Bohème Berlins geliebt, in den 60ern Ausstatter der DDR Olympiamannschaft wurde der Carl Häßner Meisterschuh mit der Traditionsmarke Zeha Berlin im Jahr 2002 von den beiden Designern Torsten Heine und Alexander Barré wiederbelebt. Mit unverwechselbarem Design, bester Lederverarbeitung, einem Höchstmaß an Qualität und einer nachhaltigen Produktion in Europa trifft die älteste Sportschuhmarke Deutschlands heute mehr denn je den Zeitgeist anspruchsvoller Designfans.

Das Außenmaterial ist komplett aus geschmeidigem Kalbsleder, genau wie die gepolsterte Innensohle vollkommen mit Kalbsleder gefüttert ist. Ein verstärkter Zehen- und Fersenbereich sowie eine durchgenähte Laufsohle aus hochwertigem Rindleder mit abriebfestem Laufgummi sorgen zudem für einen hervorragenden Tragekomfort.

über Zeha Berlin

Der Gründer von FORMOST Matthias Kanter erzählt über die Besonderheiten der Zeha Berlin Carl Häßner Meisterschuhe.


Von der Geschichte der ältesten Sportschuhmarke Deutschlands hin zu den Vorteilen eines handgenähten Lederschuhs.
Zeha Berlin ist eine unserer Lieblingsmarken, die wir natürlich auch selber seit Jahren tragen.
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Club 813

Dieser Schuh war im Katalog der Mittfünfziger nicht nur als Fußballschuh gelistet sondern auch für die Kategorien Rasen-und Feldhandball und außerdem als Schiedsrichterschuh. 

liga 855

Ursprünglich ein alter Fußballschuh aus den 50er Jahren. Heute übearbeitet und natürlich von der Sohle bis zur Schaftkante aus Leder.

derby 808

Der Derby ist eine Fußballstiefelette der Anfang 50er und stammt aus der Zeit, in der der Schaft die Schutzfunktion für den Knöchel übernahm. 

Trainer

Der authentische Vintage-Look der Trainer basiert auf Zeha Spezial- und Trainingsschuhen der 60er Jahre, die zur damaligen Zeit mit Kreppsohlen und Ringarmierungsstreifen gestaltet wurden. 

WM66

Wie der Name schon verrät, wurde das Modell 1966 für die in England stattfindende Fußball WM entwickelt. Damals standen wahlweise zwei Sohlenausstattungen zur Verfügung, die Miramidsohle mit Schraubstollen oder die Schalennockensohle, die zum Schutz der Zehen und Frontpartie diente.

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